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	<title>Das Plattenblog &#187; Bjoern</title>
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	<description>95% ehrliche Kritiken</description>
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		<title>Grinderman 2</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grinderman]]></category>

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		<description><![CDATA[Nick Cave hat mit dem Debüt Album seiner letzten Band geschafft, was viele Fans und Kritiker nicht für möglich gehalten hätten: Aus der Sackgasse, die er mit den Bad Seeds erreicht hat, rauszukommen. Die letzten drei Bad Seeds Werke waren, &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/grinderman-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<div id="attachment_431" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Grinderman-2.jpg"><br />
<img class="size-thumbnail wp-image-431" title="Grinderman 2" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Grinderman-2-150x150.jpg" alt="Grinderman 2" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Grinderman 2</p></div>
<p>Nick Cave hat mit dem Debüt Album seiner letzten Band geschafft, was viele Fans und Kritiker nicht für möglich gehalten hätten: Aus der Sackgasse, die er mit den Bad Seeds erreicht hat, rauszukommen. Die letzten drei Bad Seeds Werke waren, ehrlich gesagt, ein wenig blass, im Vergleich zu bspw. dem bisherigen künstlerischem Höhepunkt &#8220;<strong>No More Shall We Part</strong>&#8221; von 2001.</p>
<p><span id="more-427"></span></p>
<p><strong>Grinderman</strong> Songs wie die erste Single &#8220;<strong>No Pussy Bues</strong>&#8221; fegten evtl. negative Erwartungshaltungen und Unkenrufe weg. Die Verjüngungskur für Nick Cave schien geglückt. Dabei hat die Band gerade erst angefangen Blut zu lecken und sich kurzerhand für einen zweiten Ableger entschieden. Dieser wurde der Einfachheit halber Grinderman 2 getauft. Noch böser und verstörender sollte es werden, das Cover mit einem zähnefletschenden Hund gibt die Richtung vor.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen: Das Album übertrifft seinen Vorgänger. Die Songs recken sich in verschiedenste Richtungen, von Blues bis Noise, nur verstörend, böse ist jede Facette. Das ist meilenweit von einfacher Popmusik entfernt, gleichzeitig aber oftmals so eindringlich, dass es einlädt sich mit den Songs zu beschäftigen. Wilde Gitarrenfeedbacks, wie in &#8220;<strong>Worm Tamer</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Evil</strong>&#8221; Zwischenrufe , heulende Hintergrundgeräusche aus &#8220;<strong>When My Baby Comes</strong>&#8221; und solch schräge Gesangslinie von &#8220;<strong>What I Know</strong>&#8221; machen den Reiz aus, auch wenn sie erstmal befremden. Jeder der neun Songs überrascht auf eine eigene Art und Weise.</p>
<p>Der Spaß anstelle von Verkopfung steht auch textlich im Vordergrund. Songtexte sind spontan, skizzenhaft und lassen bewusst erkennen, dass sie kürzester Zeit entstanden sind.</p>
<p>Und dann ist da noch &#8220;<strong>Palaces of Montezuma</strong>&#8220;. Man stelle sich Nick Caves grinsendes Gesicht vor, diese gospelgetriebene Songperle auf diesem Album zu platzieren, ist er doch der beste Bad Seeds Song seit Jahren. Auch damit überrascht Grinderman 2. Ist es Zufall, dass gerade dieser Song die letzte Single Auskopplung ist?</p>
<p>Grinderman soll nun eine längere Pause einlegen. Einerseits schade, anderseits gibt es Nick Cave Zeit zu seiner Hauptband zurückzukehren. Es wird interessant, wie sich diese Verjüngungskurs auf das neue Nick Cave &amp; The Bad Seeds Album auswirkt. Es ist schon angekündigt: 2012.</p>
<p><strong>Platten-blog Bewertung</strong>: 80%</p>
<p><strong>Tracklist</strong>: <strong>Mickey Mouse And The Goodbye Man</strong>, Worm Tamer, <strong>Heathen Child</strong>, When My Baby Comes, What I Know, Evil, Kitchenette, <strong>Palaces of Montezuma</strong>, Bellringer Blues (9)</p>
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		<title>Marilyn Manson Born Villain</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The long hard road out of Belanglosigkeit.&#8221; Zugegeben, es wäre einfach, diese CD zu zerreissen. Marilyn Manson&#8217;s beste Zeit scheint länger zurückzuliegen. In den USA den Major Plattenvertrag verloren. Aktuelle Interviews betonen, dass 20 Jahre Schock Rock nicht spurlos an &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/marilyn-manson-born-villain/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		</div>
<p>&#8220;The long hard road out of Belanglosigkeit.&#8221;</p>
<div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Marilyn-Manson-Born-Villain.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-420" title="Marilyn Manson - Born Villain" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Marilyn-Manson-Born-Villain-150x150.jpg" alt="Marilyn Manson - Born Villain" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Marilyn Manson - Born Villain</p></div>
<p>Zugegeben, es wäre einfach, diese CD zu zerreissen. Marilyn Manson&#8217;s beste Zeit scheint länger zurückzuliegen. In den USA den Major Plattenvertrag verloren. Aktuelle Interviews betonen, dass 20 Jahre Schock Rock nicht spurlos an einem vorbeigehen können. Nicht zu vergessen, dass die letzten Alben auch künstlerisch wenig anspruchsvoll waren, und abgesehen von wenigen Lichtblicken, deren Lieder überwiegend zwischen uninspiriert und peinlich pendelten. Altherren Schock Rock?<img title="Weiterlesen …" src="http://platten-blog.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-419"></span></p>
<p>Doch diesmal wird alles anders, so verspricht Herr Manson, Twiggy Ramirez und Co. Und wir haben Zweifel. Minimales Artwork und Lyrics nur auf der Webseite. Außerdem einen CD Kopierschutz (Wer braucht so etwas heutzutage?). Kein guter Start. CD Player an und in die ersten Sekunden von &#8220;<strong>Hey, Cruel World.&#8221;</strong> reingehört. Ja, es ist Marilyn Manson. Kein Zweifel, markante Stimme, gewohnt druckvolle und saubere Produktion. Aber das Lied überzeugt nicht so recht. Ein Standard Marilyn Manson Song mit einer ruhigen Strophe und einem lauten Refrain, der nicht sonderlich inspiriert, melodisch oder sonst etwas ist. Die Single &#8220;<strong>No Reflection</strong>&#8221; als Song Nr. 2. Viel rhythmischer, wieder ein wenig poliert. Trotzdem nicht schlecht. Marilyn Manson schüttelt diese Art von Singles ohne Probleme aus dem Ärmel, die Schablone dazu hat er vor vielen Jahren gefunden. Kein &#8220;<strong>The Beautiful People</strong>&#8220;, aber der Song entwickelt sich zu einem der Lichtblicke. So geht es weiter. Bis Song Nr. 5 von <strong>Born Villain</strong> erinnert einiges an alte Lieder, aber die Adjektive zahnlos oder ungefährlich trifft es vermutlich am besten. Da können die kleinen Zwischenstücke und Intros auch nicht so recht Stimmung aufbauen. &#8220;<strong>Slo-Mo-Tion</strong>&#8221; ist der absolute Tiefpunkt.</p>
<p>Nr. 6 &#8220;<strong>The Gardener</strong>&#8221; &#8211; Das Intro: &#8220;I&#8217;m not man enough to be human, but I&#8217;m trying to fit in and I&#8217;m learning to fake it&#8221;, röchelt uns Brian Warner entgegen. OK, wenn er meint. Der Song, der folgt, läßt mich aufhorchen. Der Bass wiederholt stoisch einen einfachen Basslauf, das Schlagzeug begleitet mit simplen Rhythmus. Die Gitarre sorgt für einzelne, verstörende Töne. Marilyn Manson erzählt mehr, als er singt. Der Song bricht endlich das Standard Muster. Der Song atmet und lebt. Und auch &#8220;<strong>The Flowers Of Evil</strong>&#8221; weiß zu gefallen. Wiederum Bass und Schlagzeug getrieben, melodische Gesangslinie und einen Refrain, der ins Ohr geht. &#8220;<strong>Children Of Cain</strong>&#8221; wird danach düster und verzweifelter. Hat der Refrain von &#8220;<strong>Lay Down Your Goddam Arms</strong>&#8221; gar etwas von den Deftones? Seit Jahren fühl ich mich erstmals wieder positiv an <strong>Mechanical Animal</strong> oder <strong>Holy Wood</strong> erinnert. Ist das die selbe Platte, wie zu Beginn? &#8220;<strong>Murder Are Getting Prettier Every Day</strong>&#8221; hat mit seinem starken Industrial Einfluss und der Härte endlich wieder etwas Unberechenbares und Rohes. Wie auf den meisten Songs der zweiten Hälfte, schreit, stöhnt, ächzt, zetert und winselt sich Marilyn Manson durch die Songs.</p>
<p>Das Abschlusslied &#8220;<strong>Breaking The Same Old Ground&#8221;</strong> ist etwas zu routiniert und einfach, um als Coma White 2012 durchzugehen. Geht aber in Ordnung</p>
<p>Die Band tat gut daran &#8220;<strong>You&#8217;re So Vain</strong>&#8220;, das Cover von Carly Simon, als Bonus Track zu titulieren. Auch wenn Jonny Depp hier an der Gitarre und am Schlagzeug aushilft, ist diese Coverversion überflüssig. Sicherlich besser als &#8220;<strong>Personal Jesus</strong>&#8220;, aber das ist keine Kunst.</p>
<p>Die Band hat 2012 zwar keinen Neustart hingelegt, überrascht auf <strong>Born Villain</strong> dennoch mit einer starken zweiten Albumhälfte, nachdem der schwache Start an die letzten beiden Alben erinnert. Dass auf die obligatorische Coverversion nicht verzichtet wird, sondern als Bonustrack auftaucht, entspricht dem Gesamteindruck: Etwas mehr Mut hätte ein herausragendes Album ergeben. Marilyn Mansons Gespür für gute Musik ist also nach wie vor vorhanden. Und das war lange Zeit nicht sicher.</p>
<p><strong>Platten-blog Kritik</strong>: 70%</p>
<p><strong>Tracklist</strong>: Hey, Cruel World; <strong>No Reflection</strong>; Pistol Whipped; Overneath The Path Of Misery; Slo-Mo-Tion; The Gardener; <strong>The Flowers Of Evil</strong>; <strong>Children Of Cain</strong>; Disengaged; Lay Down Your Goddamn Arms; <strong>Murderers Are Getting Prettier Every Day</strong>; Born Villain; Breaking The Same Old Ground; You&#8217;re So Vain (14)</p>
<div></div>
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		<title>Meine iTunes Top 20. Teil I</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Conor Oberst]]></category>
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		<category><![CDATA[Radiohead]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich in den letzten Tagen mir meine Top 20 iTunes Wiedergabeliste einmal angeschaut habe, war ich doch recht überrascht, da einige Lieder zu entdecken, mit denen ich dort nicht unbedingt gerechnet hätte. Na klar, meine iTunes Bibliothek spiegelt nicht &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/meine-itunes-top-20-platz-20-16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Als ich in den letzten Tagen mir meine Top 20 iTunes Wiedergabeliste einmal angeschaut habe, war ich doch recht überrascht, da einige Lieder zu entdecken, mit denen ich dort nicht unbedingt gerechnet hätte. Na klar, meine iTunes Bibliothek spiegelt nicht mein gesamtes Hörverhalten wieder, sondern hauptsächlich die Lieder, die ich höre, wenn ich an meinem Computer sitze oder unterwegs mit meinem iPhone bin. Da ich immer noch begeisterter CD/Vinyl Käufer bin und viel Musik darüber kaufe, fehlen hier einige wichtige Bands. Nichtsdestotrotz stehen hier auch einige Lieder, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Viel Spaß bei diesem persönlichen Rückblick auf die letzten vier Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 20: The Kooks – Gap</strong></p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Kooks-Konk.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-410" title="The-Kooks-Konk" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Kooks-Konk-150x150.jpg" alt="The-Kooks-Konk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Kooks - Konk</p></div>
<p>Ich mochte immer das erste Album der Kooks. Es hatte immer so etwas unverkopftes an sich, was mit jeder Note gute Laune versprühte. Leider war das beim zweiten Album dann schon ein wenig dem besseren Songwritertum gewichen. Einige Lieder gefallen mir dennoch. Wie dieses, vor allen Dingen der Übergang der Welten umspannenden Bridge zu dem minimalen Anfang der Refrains. Macht Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-386"></span></p>
<p><strong>Platz 19: Dover – Let me out</strong></p>
<div id="attachment_411" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Dover-Follow-The_city-lights.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-411" title="Dover - Follow The City Lights" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Dover-Follow-The_city-lights-150x150.jpg" alt="Dover - Follow The City Lights" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dover - Follow The City Lights</p></div>
<p>Ich bin selbst ein wenig überrascht, dieses Lied auf Platz 19 ist. Ich mochte die rockigen Dover, umso trauriger die Entwicklung in Richtung Euro Dance Trash. Wer hätte das für möglich gehalten, nach Hits wie &#8220;King George&#8221;? Wahrscheinlich war ich so geschockt von diesem Lied, dass ich es immer wieder gehört habe. Oder vielleicht steckt hinter dem ganzen Plastik einfach ein verdammt guter Pop Song? Gibt es davon eigentlich eine Guitarren Version?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 18: Conor Oberst – Cape Canaveral</strong></p>
<div id="attachment_316" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-316" title="Conor Oberst - dto" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst-150x150.jpg" alt="Conor Oberst - dto" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Conor Oberst - dto</p></div>
<p>Wie ihr an dieser Stelle nachlesen könnt, konnte ich mich für das erste Conor Oberst Soloalbum recht schnell begeistern. Es ruft Urlaubsgefühle wach und gefällt mir bis heute. Besonders dieser erste puristische Song hat es mir angetan. Super Gesangslinie, extrem entspannende, leicht Melancholische Stimmung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 17: Radiohead – Faust Arp</strong></p>
<div id="attachment_412" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Radiohead-In-Rainbows.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-412" title="Radiohead - In Rainbows" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Radiohead-In-Rainbows-150x150.jpg" alt="Radiohead - In Rainbows" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Radiohead - In Rainbows</p></div>
<p>Das wird nicht das einzige Mal sein, dass Radiohead in dieser Liste auftauchen wird. In Rainbows hab ich mir, wie so viele andere, als Digital Download gekauft. Entsprechend oft habe ich es über iTunes gehört. Warum gerade dieses Lied hier steht? Keine Ahnung. Ich mag das gesamte Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 16: Plain White T’s – Umbrella</strong></p>
<p>Das Original von Rihanna finde ich recht mies &#8211; Sowohl von der Instrumentierung (&#8221; spacig schön und gut, aber was sind denn das für HighHats Sounds?&#8221;) als auch von der nervigen Stimme. Dagegen zeigt diese Live Acoustic Version, dass auch dieses Lied ein guter Popsong ist. Die Gitarre besteht nur aus begleitenden Akkorden, aber in Kombination mit der Stimme gewinnt der Song an Atmosphäre. Da verliert selbst ein  &#8221;Ella Ella, ay ay ay&#8221; an störender Sperrigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies waren die Plätze 20-16. Die nächsten Plätze folgen in den kommenden Tagen.</p>
<div></div>
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		<item>
		<title>Muse The Resistance</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/muse-the-resistance-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 15:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Muse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Veröffentlichung von &#8220;The Resistance&#8221; im September 2009 wurde viel über die neue Ausrichtung von Muse gemutmaßt. Noch eine Stufe weiter als &#8220;Black Holes &#038; Revelations&#8221; hieß es. Und trotzdem war am Ende doch wieder alles etwas anders (und &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/muse-the-resistance-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/muse-resistance-cd-cover-150x150.jpg" alt="muse-resistance-cd cover" title="muse-resistance-cd cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-351" /><br />
Vor der Veröffentlichung von &#8220;<strong>The Resistance</strong>&#8221; im September 2009 wurde viel über die neue Ausrichtung von Muse gemutmaßt. Noch eine Stufe weiter als &#8220;<strong>Black Holes &#038; Revelations</strong>&#8221; hieß es. Und trotzdem war am Ende doch wieder alles etwas anders (und doch nicht).<br />
<span id="more-350"></span><br />
Muse ist eine der größten Rockbands der letzten Jahre. Ich weiß nicht, wie sie es ohne wirkliche Mainstream Single Chart Erfolge (oder habe ich da was verpaßt?) geschafft haben, auch wenn sich die Alben immer recht gut verkaufen. Aber mittlerweile zeigen sie eindrucksvoll, wie sie Arenen in der Größe eines Wembley Stadions problemlos ausverkaufen können (Die DVD &#8220;<strong>Haarp</strong>&#8221; sei jedem ans Herz gelegt). Ja, Muse live und auf der Bühne zu erleben gibt ein Gefühl, wie groß das Trio um Matthew Bellamy mittlerweile geworden ist. </p>
<p>Das letzte Album &#8220;<strong>Black Holes and Revelations</strong>&#8221; hat mich wieder zurück in den Muse Kosmos geführt, nachdem sie mit Album Nummer 3 &#8220;<strong>Absolution</strong>&#8221; bei mir ein wenig vom Radar verschwunden sind, gefielen mir vor allem Lieder wie die Single <strong>Supermassive Black Hole</strong> oder die Space Oper <strong>Knights of Cydonia</strong>. Letzteres für mich eines der stärksten bisher von Muse veröffentlichten Lieder. </p>
<p>Also spitze ich meine Ohren bei einigen Gerüchten, die im Vorfeld geäußert wurden. Es sollte symphonisch werden, es sollte nach Queen klingen (die Vorabveröffentlichung von <strong>United States Of Eurasia</strong> als Teaser verstärkte dies), es sollte ein Elektroalbum werden, und und und. </p>
<p>Was am Ende am 11. September 2009 in meinen Händen lag, war irgendwie alles das und dann doch wieder deutlich Muse (und nicht so schlimm, wie viele befürchtet haben). </p>
<p>Die Band scheint mit ihrem fünften Album in alle Richtungen gleichzeitig treten zu wollen. Lieder wie <strong>MK Ultra</strong> oder <strong>Unnatural Selection</strong> beglücken diejenigen, die die alten Muse doch irgendwie am meisten mochten, <strong>Uprising</strong> ist eine einfache, eingängige Rocksingle und erinnert an das letzte Werk. Diejenigen, die dann doch eher die klassischen Anleihen am ehesten mochten, können sich die 15 minütige Simphonie <strong>Exogenesis</strong>, aufgeteilt in 3 Akte, am Ende reinziehen. Gerade hier beschleicht mich jedoch das Gefühl, dass Muse auch einen Schritt zuweit gehen können. Leider dann doch ein wenig zu anstrengend. </p>
<p>Zwischendurch gibts dann noch das erste Lied das vollkommen auf Gitarren verzichtet (<strong>Undisclosed desires</strong>) und sich stattdessen wie ein Timbaland Remix anhört. Verzichtbar. Und naja, Französisch sollte Matthew auch nicht unbedingt wieder singen (bei dem schmachtenden <strong>Mon Cœur S&#8217;ouvre À Ta Voix</strong>)</p>
<p>Das Muse technisch gute Songschreiber sind und dadurch Dramatik gezielt auf- und abbauen können, ist bekannt. Ebenso das sie viel Wert auf eine gute Produktion legen. </p>
<p>&#8220;<strong>The Resistance</strong>&#8221; ist damit ein Bauchladen, der für jeden Fan 3-4 neue Lieblingslieder bereithält. Durch die Zerrissenheit kommt es bei vielen Fans an die vorherigen Alben nicht ran. </p>
<p>Der Erfolg gab der Band am Ende aber recht. So war das Album letztes Jahr Nr. 1 in u.a. DE, AT, CH, UK  und immerhin Nummer 3 in den USA. Wir bei Platten-blog sind schon auf den Nachfolger (und die Gerüchte im Vorfeld) gespannt.</p>
<p><strong>Platten-blog Kritik: 70% </strong></p>
<p>- Björn </p>
<p>Tracklist: <strong>Uprising</strong>; <strong>Resistance</strong>; Undisclosed desires; United States of Eurasia; Guiding light; Unnatural selection; <strong>MK ultra</strong>; I belong to you (mon cœur s&#8217;ouvre à ta voix); Exogenesis: Symphony Part 1 (Overture); Exogenesis: Symphony Part 2 (Cross-Pollination); Exogenesis: Symphony Part 3 (Redemption)</p>
<p>Hier das dritte Video des Albums <strong>Undisclosed Desires</strong><br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kSCpbmqNpmQ?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kSCpbmqNpmQ?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Jetzt wo sich die Gemüter um &#8220;<strong>The Resistance</strong>&#8221; gelegt haben&#8230; wie gefällt euch das fünfte Muse Album im Nachhinein?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Danko Jones – Below The Belt</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/danko-jones-below-the-belt/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/danko-jones-below-the-belt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 21:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Danko Jones]]></category>

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		<description><![CDATA[Danko Jones noch immer auf der Suche nach dem Back in Black des neuen Jahrtausends. Eine deutliche Kurskorrektur gegenüber dem letzten Album führt wieder auf den richtigen Weg. Bereits bei den ersten Tönen von I think bad thoughts ist es &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/danko-jones-below-the-belt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/danko_jones_below_the_belt-150x150.jpg" alt="Danko Jones Below The Belt Cover" title="Danko Jones Below The Belt Cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-342" /><br />
Danko Jones noch immer auf der Suche nach dem Back in Black des neuen Jahrtausends. Eine deutliche Kurskorrektur gegenüber dem letzten Album führt wieder auf den richtigen Weg.<br />
<span id="more-341"></span><br />
Bereits bei den ersten Tönen von<strong> I think bad thoughts</strong> ist es klar. Danko Jones ist wieder zurück. Vielen Fans war das letzte Album &#8220;Never too loud&#8221; zu einfalllos und zu poppig. Erst recht die Single &#8220;Take Me Home&#8221; sorgte für lange Gesichter. Diese Zeiten sind unmissverständlich wieder vorbei. Es geht direkt ordentlich nach vorne. Danko hat seine Eier zurück. Dass dabei an einigen Stellen statt roher Gewalt nun doch eher melodisch gesungen wird, soll an dieser Stelle nicht als Altersschwäche ausgelesen, sondern vielmehr dem verbesserten Songwriting zugeordnet werden. Verbessert jedenfalls soweit dies im Danko Jones Kosmos möglich ist. </p>
<p>Nach wie vor geht es hier um simplen Powerrock, mal etwas rockiger, mal etwas mehr Power. Aber alles immer mit einem Gespür für Melodien. Schluss aus. Experimente (zum Glück) wieder abgeschaltet. Und damit brescht Danko Jones stärker denn je in Richtung AC/DC, Motörhead und Konsorten. Bands die Alben primär aufnehmen, um ein paar neue Lieder für die Tour zu haben. Es ist erstaunlich, dass die Band bereits mit Album Nr. 6 (in 9 Jahren &#8211; seit dem Debüt I’m Alive And On Fire) diesen Status scheinbar erreicht hat. </p>
<p>&#8220;Below the belt&#8221; ist eher kurzweilig geraten, macht dabei in der geringen Halbwertzeit gehörig Spaß. Gerade die Lieder <strong>Had Enough </strong>und <strong>Apology accepted</strong> sind erstklassige Lieder und empfehlen sich für einen Platz in der ewigen Setlist. <strong>Tonight is fine</strong> ist einer der harten Mid-Tempo Riffrocker zum gepflegten Kopfnicken. </p>
<p>Textlich hören wir nichts Neues. Der unersättliche Macho und die leichte Frau, alle Geschichten maßlos übertrieben und mit einem  Augenzwinkern unterlegt. &#8220;Screw your girl in the back of your cadalliac&#8221;. Einige Zoten sind diesmal jedoch ein wenig platter als sonst geraten. <strong>Active vulcanoes</strong> oder <strong>Magic snake</strong> hören sich nicht nur im Songtitel plump an.&#8221;it´s friday night but your magic snake don´t want to play outside&#8221; Naja, Herr Jones, da kommen wir schon so langsam in Fremdschäm Gefilde. Wenigstens ist letzteres Lied musikalisch gelungen. </p>
<p>Auch wenn Danko Jones noch ein paar Meilen von einem Rockmeilenstein entfernt sind, haben sie hier ein recht gelungenes Album hingelegt, welches wieder Spaß auf ein Konzert des Trios macht. Denn dort sind sie unschlagbar gut. </p>
<p><strong>Platten-blog Kritik: 65% </strong></p>
<p>- Björn </p>
<p>Tracklist: <strong>I think bad thoughts</strong>; Active volcanoes; Tonight is fine; Magic snake; <strong>Had enough</strong>; (I can&#8217;t handle) Moderation; Full of regret; The sore loser; Like dynamite; <strong>Apology accepted</strong>; I wanna break up with you</p>
<p>Danko Jones auf Tournee: Ein Konzert lohnt sich.<br />
<!-- eventim werbemittel-code --><br />
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	src="http://80.67.30.106:80/stingray/output.js?id=2867"></script><br />
<!-- /eventim werbemittel-code --></p>
<p>Hier das aktuelle Video <strong>Full Of Regret</strong><br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xN82gSo85O4?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xN82gSo85O4?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Wir freuen uns über jeden Kommentar&#8230;</p>
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		<item>
		<title>John Butler Trio – April Uprising</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/john-butler-trio-april-uprising/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/john-butler-trio-april-uprising/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[John Butler Trio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://platten-blog.de/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[Der nächste Schritt vom australischem Strand-Jammer hin zum ernsthaften Songwriter. Während die letzten Alben des John Butler Trios in Australien allesamt Platinstatus erreicht haben, sind sie in Deutschland noch relativ unbekannt. Mit Album Nr. 5, April Uprising, hat das Trio &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/john-butler-trio-april-uprising/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/John-Butler-Trio-april-uprising-cover-150x150.jpg" alt="" title="John Butler Trio - april uprising cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-327" /><br />
Der nächste Schritt vom australischem Strand-Jammer hin zum ernsthaften Songwriter. Während die letzten Alben des John Butler Trios in Australien allesamt Platinstatus erreicht haben, sind sie in Deutschland noch relativ unbekannt. Mit Album Nr. 5, <strong>April Uprising</strong>, hat das Trio den nächsten Ass im Ärmel.<br />
<span id="more-326"></span><br />
Fast jeder, der in den letzten Jahren mit einem Rucksack durch Australien gereist ist, wird, mal mehr mal weniger stark, mit dieser Gute Laune Musik konfrontiert worden sein. Für viele, mich eingeschlossen, ist die Musik des John Butler Trios Soundtrack einer einzigartigen Reise. Von daher fehlt es beim Hören ein wenig an Objektivität, verbinde ich diesen Gitarrensound doch immer mit einsamen Stränden, Byron Bay und zahlreichen Abenteuern down under. Ein neues Album weckt Erwartungen und ruft Erinnerungen auf. </p>
<p>Die gute Nachricht vorweg. Die CD ist noch so eindeutig John Butler wie alle anderen Alben zuvor. Auch wenn die Begleitmusiker für dieses Album mal wieder rotiert haben, ist dies beim ersten Gitarrenton unverkennbar John Butler. </p>
<p>Der erste Lied beginnt ein wenig ruhiger, als noch <strong>Better Than</strong> vom Vorgänger <strong>Grand National</strong>, steigert sich dann zum Refrain merklich und erzeugt spätestens dann ein gute Laune Grinsen erster Wahl. Mit den nächsten beiden Liedern wird dann das Tempo deutlich angezogen. Die erste Single, <strong>One Way Road</strong>, ist perfekter Radio Pop and auch das darauf folgende <strong>Come On Now</strong> ist dermaßen fröhlich mitreißend, dass es schwer fällt, nicht mitzuhüpfen. Ein wenig trashig ist letzteres Lied, erinnert es doch gerade an Girls von Beastie Boys. </p>
<p>Danach folgt mit<strong> I&#8217;d do anything</strong> ein ruhigerer Song, sehr zurückgelehnt und eindeutig ein Highlights des Albums. Die Kombination mit Bongos und Steel Guitar in <strong>Ragged Mile</strong> erzeugt wieder eine einzigartige Atmosphäre. Mein persönlicher Gute Laune Anspieltipp ist <strong>Don&#8217;t wanna see your face</strong>. Wie diese reduzierte, simple Pop-Liedchen, einem ein Lächeln ins Gesicht meißelt ist echt Kunst. </p>
<p>Gegen Ende des Albums wird es deutlich ruhiger und unglücklicherweise schleichen sich ein paar Lückenfüller ein. <strong>Fool for you</strong>, <strong>Mystery Man</strong> und <strong>A star is born</strong> sind zwar alle nett, aber so eng beieinander schläfern sie das Album gegen Ende ein wenig ein. Diese hätten auch gutem Gewissens  auf B-Seiten ausgelagert werden können. </p>
<p>Die Tendenz von<strong> Sunrise Over Sea</strong> zu <strong>Grand National</strong> wird mit <strong>April Uprising</strong> weitergeführt, so daß mittlerweile kaum noch Gitarrenjams zu finden sind. Etwas schade für jeden der <strong>Oceans</strong> kennt und live erleben konnte. Im Gegenzug hat sich glücklicherweise das Songwriting stark weiterentwickelt, so daß die vielen unterschiedlichen Genres, die schon immer auf John Butler Trio CDs zusammengewürfelt worden sind, diesmal perfekt zueinander passen. Die einzelnen Lieder wirken dabei deutlich fokussierter und entschlackter. </p>
<p>Das nächste gute Album also, aber mein persönliches Highlights bleibt <strong>Sunrise Over Sea</strong>. Auf diesem Album wurde die bisher beste Mischung aus Jam und Pop zelebriert. </p>
<p><strong>Platten-blog Kritik: 75% </strong></p>
<p>- Björn </p>
<p>Tracklist: <strong>Revolution</strong>; <strong>One way round</strong>; Come on now; <strong>I&#8217;d do anything</strong>; Ragged mile; Johnny&#8217;s gone; Close to you; <strong>Don&#8217;t wanna see your face</strong>; Take me; Fool for you; To look like you; Steal it; Mystery man; Gonna be a long time; A star is born</p>
<p><!-- eventim werbemittel-code --><br />
<script type="text/javascript" 
	src="http://80.67.30.106:80/stingray/output.js?id=2833"></script><br />
<!-- /eventim werbemittel-code --></p>
<p>Hier das aktuelle Video <strong>Revolution</strong><br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/x3Ky8zTh6DY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/x3Ky8zTh6DY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Wir freuen uns über jeden Kommentar&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>How To Destroy Angels – EP</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/how-to-destroy-angels-ep/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/how-to-destroy-angels-ep/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[How to destroy Angels]]></category>

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		<description><![CDATA[Trent Reznor hat es wieder getan. Nach den beiden kostenlosen Alben Ghosts I-IV und The Slip seiner Hauptband Nine Inch Nails hat Trent eine neue EP für lau unters Volk gebracht. Diese beinhaltet die ersten sechs Lieder der neuen Band &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/how-to-destroy-angels-ep/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img class="size-medium wp-image-233" title="How to destroy Angels - EP - Cover" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/How-to-destroy-Angels-EP-Cover-300x300.jpg" width="150" height="150" /><br />
</p>
<p>Trent Reznor hat es wieder getan. Nach den beiden kostenlosen Alben Ghosts I-IV und The Slip seiner Hauptband Nine Inch Nails hat Trent eine neue EP für lau unters Volk gebracht. Diese beinhaltet die ersten sechs Lieder der neuen Band How To Destroy Angels, die er zusammen mit seiner Ehefrau Mariqueen Maandig aufgenommen hat. Diese übernimmt dann auch den Gesang. Lediglich bei zwei Liedern und im Background erklingt die uns wohlbekannte Stimme.<br />
<span id="more-231"></span></p>
<p>Das Projekt, das als Neustart geplant ist, bewegt sich rein musikalisch  im gewohnten Universum. Dabei wird in 28 Minuten so ziemlich alles abgedeckt, was Trent in den letzten 20 Jahren ausgemacht hat. Von den ruhigen düsteren Beats der Fragile Phase &#8220;<strong>The Space in Between</strong>&#8220;, über den für NIN verhältnisse Pop der With Teeth Zeit &#8220;<strong>Fur Lined</strong>&#8220;. In &#8220;<strong>Parasite</strong>&#8221; heulen die verzerrtesten Gitarren aus dem NIN Kosmos seit Jahren auf, fast schon Broken Niveau.</p>
<p>Direkt beim ersten Durchhören fällt  die ein wenig eingeschränkte Variabilität der Stimme auf. Der Gesang klingt in allen Stücken sehr ähnlich, flüsternd und hypnotisierend. Es wäre spannend zu hören, wie einige Lieder von Trent Reznor gesungen klängen. Gerade in The Space in Between vermisst man ihn.</p>
<p>So funktioniert das Experiment an einigen Stellen hervorragend, einige NIN Kleider sollte sich Mariqueen dann jedoch nicht anziehen (&#8220;<strong>Parasite</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Fur lined</strong>&#8220;). Und am Ende der EP ist dieses eine auf dem Piano begleitete Lied &#8221; <strong>A Drowning</strong>&#8220;. Es führt direkt zurück in die Fragile Zeit und steht La Mer in nichts nach. Gesang passt perfekt. Großartig. Mehr davon.</p>
<p>Trent scheint auf dieser EP den Sound für seine neue Band finden zu wollen. Er experimentiert mit gewohnten Stilen und schaut, welche am besten funktionieredn. Ich bin mir sicher, dass das Fan Feedback auf die EP direkt in die erste CD einfließen wird. Wenn er dort die Stärken ausbaut und sich ein wenig weiter vom gewohnten Stil entfernt, wird es richtig spannend.</p>
<p>Hier ist ein Gastbeitrag von mir im Connect Blog (iCrossing UK), indem es um Trent Reznor und seine Social Media Affinität geht.<br />
<a title="Why Trent Reznor truly understands the value of Social Media " href="http://connect.icrossing.co.uk/trent-reznor-inch-nails-understands-social-media_5223">Why Trent Reznor truly understands the value of Social Media. </a></p>
<p><strong>Platten-blog Kritik: 65% (+10% für kostenlos)</strong></p>
<p>Tracklist: The Space in between, Parasite, Fur Lined, <strong>BBB</strong>, The Believers, <strong>A drowning</strong></p>
<p>Hier könnt ihr die <strong>kostenlose</strong> How To Destroy Angels EP<strong> direkt downloaden</strong>. Also greift zu!<br />
I</p>
<div class="topspin-widget topspin-widget-email-for-media"><object id="TSWidget24079" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="80" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="data" value="http://cdn.topspin.net/widgets/email2/swf/TSEmailMediaWidget.swf?timestamp=1278410235" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="flashvars" value="highlightColor=0xFFFFFF&amp;theme=black&amp;widget_id=http://cdn.topspin.net/api/v1/artist/2491/email_for_media/24079?timestamp" /><param name="src" value="http://cdn.topspin.net/widgets/email2/swf/TSEmailMediaWidget.swf?timestamp=1278410235" /><embed id="TSWidget24079" type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="80" src="http://cdn.topspin.net/widgets/email2/swf/TSEmailMediaWidget.swf?timestamp=1278410235" flashvars="highlightColor=0xFFFFFF&amp;theme=black&amp;widget_id=http://cdn.topspin.net/api/v1/artist/2491/email_for_media/24079?timestamp" quality="high" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" data="http://cdn.topspin.net/widgets/email2/swf/TSEmailMediaWidget.swf?timestamp=1278410235" bgcolor="#000000"></embed></object></div>
<p>Und hier ist der aktuelle Videoclip<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nWbfgGDl6XE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/nWbfgGDl6XE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wir freuen uns auch über jeden Kommentar&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Gaslight Anthem – American Slang</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/the-gaslight-anthem-american-slang/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/the-gaslight-anthem-american-slang/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Gaslight Anthem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://platten-blog.de/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist eine Geschichte einer Band, die so schon oft geschrieben wurde. Die Band trifft mit dem ersten rohen Album den Nerv der Zeit, legt ein zweites großartiges Album (ein &#8220;Meilenstein&#8221;) hin, indem der Stil gefestigt und das Songwriting ein &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/the-gaslight-anthem-american-slang/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/The-Gaslight-Anthem-American-Slang-Cover-300x271.jpg" alt="The Gaslight Anthem - American Slang - Cover" title="The Gaslight Anthem - American Slang - Cover" width="150" height="136" class="size-medium wp-image-220" /><br />
</p>
<p>Dies ist eine Geschichte einer Band, die so schon oft geschrieben wurde. Die Band trifft mit dem ersten rohen Album den Nerv der Zeit, legt ein zweites großartiges Album (ein &#8220;Meilenstein&#8221;) hin, indem der Stil gefestigt und das Songwriting ein wenig verfeinert wird. Und dann kommt ein weiteres Album, bei dem die Band an die Türen der großen Stadien der Welt klopft. Die Rohheit ist verschwunden, Pop und Eingängigkeit hat  Einzug gefunden. Das Überraschungsmoment ist weg. Die Band diesmal: The Gaslight Anthem . Das Album: American Slang.<br />
<span id="more-218"></span><br />
Aber diesen Weg sind auch andere Bands vor Ihnen gegangen, mal besser, mal schlechter: Beatsteaks (Limbo Messiah, mittelmäßiges letztes Album), Mando Diao (Give me Fire, in alle Richtungen explodierend und daher ganz stark) und Kings of Leon ( Only by the night, streckenweise der Soundtrack zum Fremdschämen). </p>
<p>Und wie ergeht es Gaslight Anthem nach ihrem Meilenstein <a href="http://platten-blog.de/index.php/the-gaslight-anthem-the-59-sound/">The &#8217;59 sound</a>? Beim ersten Hören der Vorabauskopplung ahnte ich Fürchterliches. Weich, melodisch und irgendwie sich selbstkopierend, war mein erste Meinung. Umso mehr zitterte ich dem Auftritt auf dem diesjährigen Southside entgegen. Einem Tag nach der Veröffentlichung des Albums zeigten die Jungs um Brian Fallon, wie wunderbar die neuen Lieder mit den alten harmonierten. Fäuste wurden zum Himmel gereckt und gemeinsam feierten  Fans nachmittags vor der Hauptbühne ihre Band textsicher. Allen Grund also Montag morgen in der Mittagspause direkt das Album zu kaufen. Und da war es wieder, das Gefühl. Weich, melodisch und sich irgendwie selbstkopierend? </p>
<p>Liegts an der schlecht abgemischten, laschen Produktion? Live haben die Lieder doch überzeugt. </p>
<p>Doch so schnell gab ich nicht auf. Über ein Dutzend Durchgänge später revidiere ich meine Meinung. Auch wenn die Lieder insgesamt ein wenig ruhiger und poppiger ausgefallen sind, schaffen sie es doch einen wieder mitzureissen. Gerade <em>The spirit of jazz</em>, zeigt ausgereiftes Songwriting mit einem klasse, sich nach vorne peitschenden bzw. hochschraubenden Refrain. Die Band überrascht  mit dem soulig, fingerschnippsigen<em> The Diamond Church Street Choir</em> und erinnert zumindest instrumentalisch bei <em>We did it when we were young</em> streckenweise gar an ein hymnisches Hurt. Man stellt sich schon die Stadionszenen vor, in denen sich Fans im Arm liegen, Feuerzeuge geschwungen werden und der Refrain mitgegrölt wird. Experimente im Universum Gaslight Anthem also gelungen.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind durch die beiden Vorgänger die Erwartungshaltungen derart hoch, dass Ernüchterung vorprogrammiert ist.<em>Bring it on</em> und <em>Orphans</em> sind ok, aber es fehlt hier der Punk der frühen Tage. Sie sind einfach zu harmlos. </p>
<p>Textlich verlassen sie sich auf bewährtes: Geschichten, die das Leben schreibt, ohne sich lang mit rethorischen Feinheiten aufzuhalten. Diesmal jedoch alles einen Ticken melancholischer: &#8220;Don&#8217;t sing me your songs about the good times, those days are gone and you should just let &#8216;em go&#8221; oder &#8220;But I am older now and we did it when we were young&#8221;. Dies passt hervorragend zur etwas ruhigeren Grundtenor des Albums. </p>
<p>Fazit: In unserer oben aufgestellten Liste gesellen sich Gaslight Anthem damit irgendwo zwischen Beatsteaks und Mando Diao. Da ist also noch Luft nach oben beim nächsten Mal. Oder wie es Dennis von Plattentests <a href="http://www.plattentests.de/rezi.php?show=7631">hier</a> so treffend formuliert hat. &#8220;Wir hatten die größten Erwartungen und wurden am Ende kaum enttäuscht.&#8221; Hoffen wir also das die sympatische Band aus New Jersey beim nächsten Mal nicht ganz die Punk Einflüsse verliert und eines Tages in die Klischee Falle tritt. Social Distortion hat jedenfalls vorgemacht wie es richtig geht. </p>
<p>Platten-blog Kritik: 70% </p>
<p>Tracklist: American slang,<strong> Stay lucky</strong>, Bring it on, The Diamond Church Street Choir, The queen of Lower Chelsea, Orphans, Boxer, Old haunts, <strong>The spirit of jazz</strong>,<strong> We did it when we were young</strong></p>
<p>Ihr wollt den Platten-blog unterstützen? Bestellt einfach über den Link oder die Suchboxen. Danke!<br />
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<p>Wir freuen uns auch über jeden Kommentar&#8230;</p>
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		<title>Them Crooked Vultures – Them Crooked Vultures</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Them Crooked Vultures]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Them Crooked Vultures eine Supergroup? Oder die Supergroup unter den Supergroups? Und darf man überhaupt über eine Supergroup eine Kritik schreiben? Dieser Begriff der Mitte dieses Jahrzehnt für alle zusammengewürfelten Bands stand, feiert 2009 eine Renaissance. Während die bisherigen &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/them-crooked-vultures-them-crooked-vultures/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Them-Crooked-Vultures-CD-Cover-300x2972-150x150.jpg" alt="" title="Them-Crooked-Vultures-CD-Cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-289" /><br />
</p>
<p>Ist Them Crooked Vultures eine Supergroup? Oder die Supergroup unter den Supergroups? Und darf man überhaupt über eine Supergroup eine Kritik schreiben? Dieser Begriff der Mitte dieses Jahrzehnt für alle zusammengewürfelten Bands stand, feiert 2009 eine Renaissance. Während die bisherigen Versuche gar nicht so super waren (Audioslave mit einigen guten Liedern, Velvet Revolver mit einigen guten Ansätzen) stehen nun die Herren Josh Homme, Dave Grohl und John Paul Jones (ja, der von Led Zeppelin) bereit, dem geneigten Rockmusik-Hörer gepflegt das Hirn wegzublasen.<br />
<span id="more-200"></span><br />
Und es klappt zunächst verdammt gut. Das zurückgelehnte &#8220;<strong>No one loves me &#038; neither do I</strong>&#8221; ist genau der richtige Opener für das Album und setzt die Coolness Latte gleich innerhalb der ersten Minute auf Referenzniveau. Text ist hier, wie auch bei den folgenden Liedern eher schmuckes Beiwerk: &#8220;I&#8217;ve got a beautiful place to put your face&#8217; and she was right&#8221; Aber über was soll man sonst bei so einem Lied auch singen. Ab der Mitte kippt das ganze noch einmal und entwickelt sich hin zu einem stampfenden Bastard von einem Song, der über alles hinwegwälzt, was sich ihm in den Weg stellt. WOW. </p>
<p>Die nächsten beiden Lieder kennen wir schon aus der Promo Maschinerie der Herren und sind nicht zuletzt der Grund, weshalb der die Erwartungshaltungen ins unermessliche gestiegen sind. Nicht nur, aber besonders bei diesen fällt das variable Schlagzeugspiel von Dave Grohl positiv auf.  </p>
<p>Mit &#8220;<strong>Dead End Friends</strong>&#8221; an vierter Stelle haben wir einen für Them Crooked Vultures etwas einfacher gestrickten Song und gleich den potentiellen Indieclub &#8220;Hit&#8221;. Das Rezept scheint einfach: Etwas weniger gejammt, klare Struktur und ein wenig poliert, aber ohne die Coolness zu verlieren. No one knows, der Singles Hit von Queens of the Stone Ages ewigem Referenzalbum Songs for the Deaf läßt grüßen. Baut er doch auf einem ähnliches Rezept auf. </p>
<p>Nach diesem Ausflug schiebt Elephants den Karren auch direkt wieder auf Kurs in Richtung rhythmische MidTempo Nummern. Sowohl diese als auch das spätere Reptiles sind dabei jedoch ein wenig lang geworden. Die Songidee wird bis zum Ende ausgereizt. Dazwischen noch mein persönliches Highlight. Der <strong>Scumbag Blues</strong>. Der hohe Gesang Hommes gepaart mit Backgrounds Vocals &#8220;<em>You won&#8217;t make it out</em>&#8221; aufgenommen als kämen sie aus einem viel zu kleinen Proberaum. Dazu noch die übliche Homme Gitarren Licks und einen 80er Jahre Atari Sound (Synthesizer) in der Mitte der instrumentalen Bridge. Hört sich spannend an? ist es auch. </p>
<p>Während Them Crooked Vultures bis zu dieser Stelle durchaus von der Platten-blog Album des Jahres Auszeichnung träumen kann, geht dem Album nun ein wenig die Puste aus. Abwechslung in Form eines ruhigeren Lied (<strong>Interludes with Ludes</strong>), minimalen Elektrobeat Rhythmen (<strong>Gunman</strong>) und einem ausgiebigen Klavierintro (<strong>Spinning in the Daffodils</strong>) täuschen nicht darüber hinweg, dass die Lieder ein wenig schwächer werden. Oder besser nicht mehr so brilliant.  </p>
<p>Das Gefühl einer intensiven Jam Session und (meistens großartige) angedachte Songfragmente machen das Debüt von Them Crooked Vultures aus. Drei große Egos und Musiker spielen zusammen, es hat sich scheinbar aber noch keine wirkliche Einheit gebildet. Und genau daran hinkt das Album umso stärker im hinteren Drittel. Auch wenn jedes Lied für sich genommen saucool sein mag und für ROCK- und Gitarren-fetischisten die erwartete Offenbarung ist, es ist auch anstrengend sich in dieses Album über die gesamte Breite reinzuhören. Vielleicht fehlt eine Prise Foo Fighters zum perfekten Album. Umso mehr freuen wir uns, dass Josh Homme in Interviews den Nachfolger für 2010 angekündigt hat.  </p>
<p>Platten-blog Kritik: 85% </p>
<p>Tracklist: <strong>No one loves me &#038; neither do I</strong>; <strong>Mind eraser, no chaser</strong>; New fang; <strong>Dead end friends</strong>;Elephants; <strong>Scumbag blues</strong>; Bandoliers; Reptiles; Interlude with ludes; Warsaw or the first breath you take after you give up; Caligulove; Gunman; Spinning in daffodils</p>
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<p>Wir freuen uns auch über jeden Kommentar&#8230;</p>
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		<title>Pixies – Free EP – 20th Anniversary of Doolittle</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/pixies-free-ep-20th-anniversary-of-doolittle/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Pixies]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixies feiern den 20ten Geburtstag von Doolittle mit einer Gratis Live EP. Die 4 Lieder stammen vom Paris Konzert am 16.10.09 und zeigen die Band in einer ausgelassener Spielfreude, ähnlich wie dieses Jahr auf dem Southside 2009. Sympathisch, wie Frank &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/pixies-free-ep-20th-anniversary-of-doolittle/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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			</a>
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<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/2579296-150x150.jpg" alt="" title="The Pixies - 20th Anniversary of Doolittle" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-276" /><br />
<br />
Pixies feiern den 20ten Geburtstag von Doolittle mit einer Gratis Live EP. Die 4 Lieder stammen vom Paris Konzert am 16.10.09 und zeigen die Band in einer ausgelassener Spielfreude, ähnlich wie dieses Jahr auf dem Southside 2009. Sympathisch, wie Frank Black bei Monkey Gone To Heaven das Lachen nicht zurückhalten kann. Die Gratis EP beinhaltet neben diesem auch noch den Klassiker Gouge Away. Das Publikum feiert die Band dabei textsicher.<br />
<span id="more-190"></span><br />
&#8220;&#8230;If man is five&#8230; then the devil is six&#8230; then god is seven&#8230;&#8221; Fragen???</p>
<p>Auch wenn die Pixies (und wir) offensichtlich die teilweise 20 Jahre alten Lieder nicht satt haben, wir würden uns doch über ein paar neue Songs freuen. </p>
<p>Tracklist: Dancing the Manta Ray; <strong>Monkey Gone To Heaven</strong>, Crackity Jones, <strong>Gouge Away</strong></p>
<p>Platten-blog EP Kritik: 80% </p>
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<p><a href="http://www.pixiesmusic.com/splash.html">Oder hier der Link zur Pixies Gratis EP</a></p>
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