
Mittlerweile sollten wirklich alle zur Revolution tanzen. The (International) Noise Conspiracy und Rick Rubin sei Dank. Bereits das letzte Album war richtig gelungen. TINC zeichneten zwar schon immer gute Songs aus, aber so richtig entrümpelt und getrimmt klangen sie erst auf Armed Love, der ersten Zusammenarbeit mit Rick Rubin. Ich dachte das Album wäre in Sachen 60s Garage Rock schwer zu toppen. Schwer gefehlt. Auf The Cross of My Calling wirds nochmal eine Spur besser.
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The (International) Noise Conspiracy – The Cross of My Calling
Kettcar – Sylt

Alles beim alten bei Deutschlands besten Indie-Pop Textern? Naja, fast. Im Gesamtbild von Kettcar wird dezent die rockige Seite ausgebaut.
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Conor Oberst – Conor Oberst
Back to the roots, aber doch nicht so ganz… Conor Oberst, Kopf/Mastermind der Bright Eyes, junger Bob Dylan oder der nächste Kurt Cobain – nie lies er sich in seiner Karriere in eine Schublade stecken. Nach dem etwas überladenen Cassadaga der Bright Eyes konzentriert er sich wieder auf einfache Folkmelodien, die einem so schnell nicht aus dem Kopf gehen. Wie früher? Nicht ganz. Das Ausrasten, das Brechen der Stimme und Struktur, das Lo-Fi. Scheinbar hat er sich davon endgültig verabschiedet.
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The Verve – Forth

Forth 1. Durchgang: Nicht schlecht ein wenig ruhig aber ok.
Forth 2-11 Durchgang: Wow, nicht schlecht. Wenn das weiter so wächst wird es ein Anwärter auf das Alben der Jahres.
Forth >11 Durchgang: Ach, irgendwie keine Lust mehr. 3-4 ganz gute Nummern, das wars.
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Oasis – Dig out your soul

Ich gebe es ja zu. Ich bin ein Fan von Oasis. Definitely Maybe habe ich knapp verpasst, an Morning Glory kam ich aber schon nicht mehr vorbei. Ich fands cool, aber noch nicht der Hammer. Aber dann kam Be Here Now. Heute habe ich keine Ahnung, wie oft ich diese Scheibe gehört habe, bis sie mir wirklich gefiel. Aber seit dem Zeitpunkt freue ich mich wie ein Schnitzel, immer dann wenn Oasis eine neue Platte veröffentlichen.
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