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	<title>Das Plattenblog &#187; Alternative</title>
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	<description>95% ehrliche Kritiken</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Jul 2010 14:41:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pixies &#8211; Free EP &#8211; 20th Anniversary of Doolittle</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Pixies]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixies feiern den 20ten Geburtstag von Doolittle mit einer Gratis Live EP. Die 4 Lieder stammen vom Paris Konzert am 16.10.09 und zeigen die Band in einer ausgelassener Spielfreude, ähnlich wie dieses Jahr auf dem Southside 2009. Sympathisch, wie Frank Black bei Monkey Gone To Heaven das Lachen nicht zurückhalten kann. Die Gratis EP beinhaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/2579296-150x150.jpg" alt="" title="The Pixies - 20th Anniversary of Doolittle" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-276" /><br />
<br />
Pixies feiern den 20ten Geburtstag von Doolittle mit einer Gratis Live EP. Die 4 Lieder stammen vom Paris Konzert am 16.10.09 und zeigen die Band in einer ausgelassener Spielfreude, ähnlich wie dieses Jahr auf dem Southside 2009. Sympathisch, wie Frank Black bei Monkey Gone To Heaven das Lachen nicht zurückhalten kann. Die Gratis EP beinhaltet neben diesem auch noch den Klassiker Gouge Away. Das Publikum feiert die Band dabei textsicher.<br />
<span id="more-190"></span><br />
&#8220;&#8230;If man is five&#8230; then the devil is six&#8230; then god is seven&#8230;&#8221; Fragen???</p>
<p>Auch wenn die Pixies (und wir) offensichtlich die teilweise 20 Jahre alten Lieder nicht satt haben, wir würden uns doch über ein paar neue Songs freuen. </p>
<p>Tracklist: Dancing the Manta Ray; <strong>Monkey Gone To Heaven</strong>, Crackity Jones, <strong>Gouge Away</strong></p>
<p>Platten-blog EP Kritik: 80% </p>
<div>
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<p><a href="http://www.pixiesmusic.com/splash.html">Oder hier der Link zur Pixies Gratis EP</a></p>
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		<title>Dinosaur Jr &#8211; Farm</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/dinosaur-jr-farm/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/dinosaur-jr-farm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 21:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dinosaur Jr.]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kategorie merkwürdigstes Cover haben Dinosaur Jr. schon einmal eine gute Chance auf den Titel 2009. Ent-artige Wesen, retten auf eben jenem die Menschheit aus dem Smog, der aus industriellen Schornsteinen emporsteigt. Schon ein wenig strange. In der Kategorie grobe Schnitzer in der Vermarktung sieht es auch nicht schlecht aus. Direkt nach dem Release [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/dinosaur-jr-farm-album-art1-150x150.jpg" alt="" title="dinosaur-jr-farm-cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-295" /><br />
</p>
<p>In der Kategorie merkwürdigstes Cover haben Dinosaur Jr. schon einmal eine gute Chance auf den Titel 2009. Ent-artige Wesen, retten auf eben jenem die Menschheit aus dem Smog, der aus industriellen Schornsteinen emporsteigt. Schon ein wenig strange.<br />
<span id="more-134"></span><br />
In der Kategorie grobe Schnitzer in der Vermarktung sieht es auch nicht schlecht aus. Direkt nach dem Release von Farm haben Dinosaur Jr zur CD Umtauschaktion aufgerufen. Die für Deutschland gepressten CDs hatten einen &#8220;technischen Fehler&#8221; und waren total übersteuert. </p>
<p>Zum Glück dauerte der ganze Ärger bei mir 3 Tage, und ich konnte mir dann endlich ein Bild von Farm machen. Ob Dinosaur Jr auch in der wichtigsten Kategorie Bestes Album des Jahres eine Chance haben? Ich nehme es vorweg. Und wie. </p>
<p>Die Energie und Spielfreude, die dieses Spätwerk versprüht ist erstaunlich. Zumal Beyond zwar net war, aber der Funken noch nicht so recht übergesprungen ist. Diesmal machen sie alles eine Spur besser. Bessere Riffs, großartigere Mid-Tempo Melodien und natürlich eine große Schippe voll Gitarren-Gegniedel (4 Minuten Soli inklusive, &#8220;I don&#8217;t wanna go there&#8221;). </p>
<p>Wie zu erwarten, ist die Gitarre auch immer das zentrale Element eines jeden Songs. Darum singen die Herren Mascis und Barlow ihre Songs (2 stammen von letzterem und sind auch direkt von ihm eingesungen), zwischen einem Tropfen Melancholie in &#8220;Over it&#8221; bis hin zum ganzen Fass bei &#8220;Said the people&#8221;. Der Stil aller Lieder ist schon sehr ähnlich. Positiv gesagt, die Platte klingt aus einem Guss. Die Produktion tut ihr übriges und rundet das Gesamtbild ab. Garage Sound, wie im Lehrbuch. Besonders hervorheben muss ich &#8220;Plans&#8221;. Was für eine Gesangsmelodie. </p>
<p>Kritikpunkte? Fehlanzeige. Endlich nach langer Zeit kann ich ohne mit der Wimper zu zucken die volle Punktzahl verteilen. Danke Dinosaur Jr. </p>
<p>Wer noch nicht in das Album reingehört hat, tue dies bitte unverzüglich und direkt an dieser Stelle. Bin ich eigentlich der einzige, der sich bei Farm an das großartige White Light, White Heat, White Trash von Social Distortion erinnert fühlt?<br />
<strong><br />
Platten-blog Kritik : 100%</strong></p>
<p>Tracklist: <strong>Pieces I Want To Know, Ocean In The Way, Plans, Your Weather, Over It, Friends, Said The People, There&#8217;s No Here, See You, I Don&#8217;t Wanna Go There, Imagination Blind</strong> &#8212; 12</p>
<p><strong>Übrigens</strong>: Dinosaur Jr. sind auf Tour: Hier die Daten und Karten!<br />
<!-- eventim werbemittel-code --><br />
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		<title>Ladyfinger (Ne) &#8211; Dusk</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/ladyfinger-ne-dusk/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/ladyfinger-ne-dusk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MarcNess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Ladyfinger]]></category>

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		<description><![CDATA[ allo, mein Name ist Chris Machmuller. Das sind meine Jungs Jamie, Ethan und Pat und gemeinsam sind wir (im Chor): Ladyfinger-N-E!" So oder zumindest so ähnlich könnte eine Vorstellung der jungen Wüstenrocker aus Nebraska im Programm hiesiger Radiosänder klingen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-104" title="l2" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/l2-150x150.jpg" alt="l2" width="150" height="150" /><br />
<br />
Hallo, mein Name ist Chris Machmuller. Das sind meine Jungs Jamie, Ethan und Pat und gemeinsam sind wir (im Chor): Ladyfinger-N-E!&#8221; So oder zumindest so ähnlich könnte eine Vorstellung der jungen Wüstenrocker aus Nebraska im Programm hiesiger Radiosänder klingen. Hier handelt es sich natürlich um einen Spaß. Puh, Glück gehabt.<br />
<span id="more-98"></span><br />
Denn zum Einen stehen Ladyfinger beim Connor-Oberst-Label &#8220;Saddle Creek&#8221; unter Vertrag, was ihnen bereits eine gewisse Form der Stammkundschaft (aber auch Skepsis) sichert. Zum Anderen ist das, was sie uns mit ihrem Zweitwerk <em>Dusk</em> anbieten, nicht sonderlich radiotauglich. Machmuller und Co. spielen wie auch schon auf ihrer ersten gemeinsamen Scheibe noise-und punkinfizierten Hardrock , besitzen aber mittlerweile den Drive, Spannungsbögen aufzubauen und zwischen schnell und semi-druckvollem Sound zu variieren.</p>
<p style="text-align: left;">Als Eröffnungstrack bollert &#8220;Over and over&#8221; gleich kräftig los. Die Drums scheppern unaufhaltsam, wirbeln ordentlich Staub auf. Die Gitarrenriffs kennen nur eine Richtung: sie treiben zusätzlich vorwärts. Machmuller untermalt das Ganze mit läßigem Ausdruck im Gesang. Außbrecher  ins Land des Krächzens und des Jaulens (Rockgrößen wie Homme oder Grohl zelebrieren das seit mindestens einer Deakde), platzen unberechenbar aus der Gelassenheit des Leadsängers  heraus.  Die Singleauskopplung &#8220;Little Things&#8221; hat nicht nur das Zeug, sich in den Playlists einschlägiger Indie-Discotheken zu etablieren, sie verpflanzt sich zudem ganz fix in den Lauschlumpen des überraschten Saddle- Creek-Anhängers, dem vor Schreck der Cowboyhut vom  Kopf kippen dürfte. Ebenso wahrscheinlich ist, dass jedem Jünger geradliniger Rockmusik, der angesichts des letzten &#8220;echten&#8221; Danko-Jones-Albums vor seinem staubigen Plattenteller trauert, nun endlich mal wieder Einer flitzen geht.</p>
<p style="text-align: left;">Und Höhepunkte gibt es hier genug: &#8220;Read The Will&#8221; überzeugt mit fesselnder Melodie im Mittelteil und einem herzschlag-dominierendem Outro, dem man sich nur schwer wieder entziehen kann. Während &#8220;Plans&#8221; und &#8220;Let&#8217;s Get Married&#8221; der ersten Single-Auskopplung in Sachen besagter Radiotauglichkeit wohl am nächsten, aber (Gottseidank) nicht nah genug kommen,  benötigen die meisten Songs Zeit, um beim aufgeschlossenen Hörer komplett zu zünden. Sie besitzen halt ihre Ecken und Kanten.  Ein Hauptkritikpunkt scheint für den Einen oder Anderen zu sein, dass bei Ladyfinger der große Leader á la Grohl oder Homme oder Presley fehlt. Derjenige, dem eine Band nur dann gefällt, wenn große Gesten und One-Man-Shows der angedeuteten Art garantiert sind, wird sich natürlich früh von Ladyfinger abwenden, aber an demjenigen wird mit <em>Dusk</em> zumindest schonmal ein kleiner Kelch vorbeigehen. Echte Kritikpunkte sind dagegen darin auszumachen, dass &#8220;Work Party&#8221; zum Beispiel tatsächlich viel zu sehr nach den großen Vorbildern klingt und zu wenig nach Ladyfinger und dass der letzte Song des Albums so unpassend ausgefadet wird, obwohl er sich zu dem Zeitpunkt auf einem durchschnittlichen Spannungsniveau befindet. Da wäre es vielleicht ratsamer gewesen, mit einer whiskey-getränkten Akkustik-Ballade zu schließen oder ein paar Sätze zur einsamen Gitarre ins Mikro zu hauchen oder so. Nur ein Tip. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Plattenblog-Bewertung: 70%</span></p>
<p style="text-align: left;">
<p><span class="header">Tracklist:</span> Over &amp; over, A.D.D., <strong>Little things</strong>, Two years, <strong>Read the will</strong>, Work party, Bones, Plans, <strong>Let&#8217;s get married</strong>, Born in the eighties– 10</p>
<p>-Marc</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9Eei8pFazXI&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9Eei8pFazXI&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Franz Ferdinand &#8211; Tonight</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/franz-ferdinand-tonight/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Ferdinand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dritten Alben einer Band sind oft etwas besonderes und in der Regel ein Indikator, ob die Bands auch in Zukunft relevant bleiben. Franz Ferdinand hat da nicht gerade die günstige Ausgangslage erwischt. Ein (zurecht) sehr erfolgreiches erstes Album und einen Nachfolger, der zwar den FF Stil ein wenig verfeinert hat, aber im großen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/tonight_cover-150x150.jpg" alt="Franz Ferdinand Tonight" title="Franz Ferdinand Tonight" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-61" /><br />
Die dritten Alben einer Band sind oft etwas besonderes und in der Regel ein Indikator, ob die Bands auch in Zukunft relevant bleiben. Franz Ferdinand hat da nicht gerade die günstige Ausgangslage erwischt. Ein (zurecht) sehr erfolgreiches erstes Album und einen Nachfolger, der zwar den FF Stil ein wenig verfeinert hat, aber im großen und ganzen nicht wirklich überzeugen konnte. Dazu eine 3 1/2 jährige Pause, Band interne Streitereien und merkwürdige Ankündigungen, keine Alben sondern nur noch Singles zu veröffentlichen. Naja&#8230; und nun liegt doch endlich das aktuelle Album vor.<br />
<span id="more-34"></span><br />
Mit der Vorab Single <span style="font-weight: bold;">Uysses </span>gehts auch gleich los. Eine groovende, betont coole Strophe und ein typischer Ohrwurm Refrain (siehe Youtube Video). Aber trotzdem nicht so ganz der nächste Indie Disco Hit. Woran liegts? Irgendwie fehlt der letzte Drang zum Hit. Das i-Tüpfelchen, dass den Song aus der Masse an bisherigen Franz Ferdinand und Co. Hits herausstehen läßt. Und genau das Problem zieht sich leider durch die ganzen nächsten Songs inkl. Lied zehn: <span style="font-weight: bold;">Lucid Dreams</span>. Eben jenes überrascht dann noch mit einem Elektro Acid Outro. Unerwartet? Ja, deswegen gut? Nein. Hier hätte dann die Platte aufhören sollen. Aber stattdessen folgen noch zwei Acoustic Balladen, allenfalls auf B-Seiten Niveau. Idee ganz nett, deswegen gut? Nein.</p>
<p>Schon, klar. Das alles ist Nörgeln auf hohem Niveau und viele andere Bands würden sich die Finger nach den Liedern schlecken. Aber die hohe Messlatte hat sich Franz Ferdinand selbst auferlegt. Und dem Album mangelt es einfach an ein paar genialen Momenten.</p>
<p>Doch genug gemeckert. Freuen wir uns doch einfach an den guten Momenten, etwa den im Band Kontext neu hinzugefügten Elektro Spielereien; Oder der großartigen druckvollen Produktion des Albums, die in Kombination mit den groovenden, basslastigen bzw beatlastigen Liedern das Tanzbein zum Zucken bringt. Das ist Disco im positiven Sinn. Herausragende Beispiele dafür sind <span style="font-weight: bold;">What she come for</span> oder auch <span style="font-weight: bold;">Bite hard</span>. Auch mag die coole Gesangslinie in <span style="font-weight: bold;">Send him away</span> überzeugen.</p>
<p>Zusammengefasst kann festgehalten werden, dass das Album eine ganze Spur besser als You could have it so much better ist. Franz Ferdinand haben jedoch bereits gezeigt, dass sie auch noch eine Liga höher spielen können. Ob die Band in Zukunft relevant bleibt? Das wird sich wohl erst mit Album Nummer vier zeigen. Entscheidung vertagt.</p>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/pb_60.gif" alt="pb_60" title="pb_60" width="400" height="25" class="alignnone size-full wp-image-60" /></p>
<p><span class="header">Tracklist:</span> Ulysses; Turn it on; No you girls; <span style="font-weight: bold;">Send him away</span>; Twilight omens; <span style="font-weight: bold;">Bite hard</span>;<span style="font-weight: bold;"> What she came for</span>; Live alone; Can&#8217;t stop feeling; Lucid dreams; Dream again; Katherine kiss me &#8212; 12</p>
<p>-Björn</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=derplatt-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001IUP9PW&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KQRpCa2xaOU&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KQRpCa2xaOU&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Verve &#8211; Forth</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/the-verve-forth/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/the-verve-forth/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 21:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[The Verve]]></category>

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		<description><![CDATA[Forth 1. Durchgang: Nicht schlecht ein wenig ruhig aber ok. Forth 2-11 Durchgang: Wow, nicht schlecht. Wenn das weiter so wächst wird es ein Anwärter auf das Alben der Jahres. Forth &#62;11 Durchgang: Ach, irgendwie keine Lust mehr. 3-4 ganz gute Nummern, das wars. Schade, schade. Aber so ergings mir beim Hören des Albums. Wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fplatten-blog.de%2Findex.php%2Fthe-verve-forth%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fplatten-blog.de%2Findex.php%2Fthe-verve-forth%2F&amp;source=Plattenblog&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/the-verve-forth-album-cover.jpg"><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/the-verve-forth-album-cover-150x150.jpg" alt="" title="the-verve-forth-cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-318" /></a><br />
<span style="font-weight:bold;"><br />
Forth 1. Durchgang:</span> Nicht schlecht ein wenig ruhig aber ok.<br />
<span style="font-weight:bold;">Forth 2-11 Durchgang:</span> Wow, nicht schlecht. Wenn das weiter so wächst wird es ein Anwärter auf das Alben der Jahres.<br />
<span style="font-weight:bold;">Forth &gt;11 Durchgang</span>: Ach, irgendwie keine Lust mehr. 3-4 ganz gute Nummern, das wars.<br />
<span id="more-6"></span><br />
Schade, schade. Aber so ergings mir beim Hören des Albums. Wirklich hängengeblieben ist Sit and wonder, der coole an Archives Noise erinnernde Einstieg. Eine hypnotische sich ständig wiederholende Gesangsmelodie, die nur mit einer Stimme wie der von Richard Ashcroft perfekt funktioniert. Give me some light fleht er Gott und seine ihn Angebetete, die ihn verließ, an. Und das Lied könnte so 10 Minuten noch länger dauern.</p>
<p>Love is noise, die Anti-Single. Ja wieder ein Sample, doch diesmal uhu-aha Laute. Eine Geräuschkulisse in unterschiedlichen Tonlagen, die eher an einen Zoo als an einen Hit erinnert. Aber hoher Wiedererkennungswert und sobald man sich<br />
dran gewöhnt, weiss es zu gefallen. Dazu eine hübsche Gesangsmelodie mit leider einem vollkommen banalen Text &#8220;Love is noise, love is pain, love is the blues that I&#8217;m singing again&#8221;. Nicht gerade Prosa. Egal. Es klingt, als hätte die Plattenfirma eine neue Single mit &#8220;schöner Melodie und einem Sample&#8221; gefordert und die Briten eine entsprechende Antwort gegeben.</p>
<p>Zu diesen Liedern gesellen sich noch Noise Epic, das an der Stelle platziert aus den sphärischen Träumen der Vorliedern rettet und mit großartiger Steigerung gegen Ende aufwartetm sowie der fast-perfekte Bitpop Ausklang, Appalachian Springs.</p>
<p>Dennoch überweigt Langeweile. Ruhig, sphärisch zu keinem Zeitpunkt das, was man nach einem Urban Hymns erwartet hat. Einlullend trifft es am besten. ZIch hab das Album wochenlang genutzt um beim Joggen in einen Rhythmus, ja in eine Lauf-Trance, zu kommen. Dafür ist das Album super. Doch das wird dem Anspruch an dieser Band nicht gerecht.</p>
<p>Über das Potential/Können von The Verve müssen wir uns nicht unterhalten. Schade, dass sie es nicht in allen Liedern richtig umgesetzt haben. Beim nächsten Mal wirds besser. Ich bin Optimist.</p>
<p>Plattenblog Bewertung: 50%</p>
<p>Tracklist: <span style="font-weight:bold;">Sit and wonder</span>; Love is noise; Rather be; Judas; Numbness; I see houses; <span style="font-weight:bold;">Noise epic</span>; Valium skies; Columbo; <span style="font-weight:bold;">Appalachian springs</span> &#8212; 10</p>
<p>-Björn</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/yhpG3tIejuE&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yhpG3tIejuE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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