
Der nächste Schritt vom australischem Strand-Jammer hin zum ernsthaften Songwriter. Während die letzten Alben des John Butler Trios in Australien allesamt Platinstatus erreicht haben, sind sie in Deutschland noch relativ unbekannt. Mit Album Nr. 5, April Uprising, hat das Trio den nächsten Ass im Ärmel.
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Archive for the ‘Pop’ Category
John Butler Trio – April Uprising
The Gaslight Anthem – American Slang

Dies ist eine Geschichte einer Band, die so schon oft geschrieben wurde. Die Band trifft mit dem ersten rohen Album den Nerv der Zeit, legt ein zweites großartiges Album (ein “Meilenstein”) hin, indem der Stil gefestigt und das Songwriting ein wenig verfeinert wird. Und dann kommt ein weiteres Album, bei dem die Band an die Türen der großen Stadien der Welt klopft. Die Rohheit ist verschwunden, Pop und Eingängigkeit hat Einzug gefunden. Das Überraschungsmoment ist weg. Die Band diesmal: The Gaslight Anthem . Das Album: American Slang.
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Jupiter Jones – Holiday In Catatonia

Keine kleine Hürde, die sich Jupiter Jones da vorgenommen haben: sich mit “Genregrößen” wie Muff Potter oder Kettcar auf Dauer messen zu lassen. Doch ist es wirklich das, was sie wollen? Sich messen lassen?
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Amy Macdonald – This is the life

Amy MacDonald oder das Mainstream Mädchen mit den Ohrwürmern. Jetzt wo sich das Jahr dem Ende zuneigt und man Top10 zusammenstellt, fällt mir auf: Amy MacDonald hat da eine Nische getroffen, und das obwohl ich Amys Debüt eigentich nur 1-2 Wochen intensiv gehört habe. Dennoch höre ich seitdem das Album in schöner Regelmäßigkeit alle paar Wochen mal “nebenbei”.
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Kettcar – Sylt

Alles beim alten bei Deutschlands besten Indie-Pop Textern? Naja, fast. Im Gesamtbild von Kettcar wird dezent die rockige Seite ausgebaut.
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