<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Plattenblog &#187; Singer Songwriter</title>
	<atom:link href="http://platten-blog.de/index.php/category/singer-songwriter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://platten-blog.de</link>
	<description>95% ehrliche Kritiken</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 21:35:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Meine iTunes Top 20. Teil I</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/meine-itunes-top-20-platz-20-16/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/meine-itunes-top-20-platz-20-16/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Conor Oberst]]></category>
		<category><![CDATA[Dover]]></category>
		<category><![CDATA[Plain White T's]]></category>
		<category><![CDATA[Radiohead]]></category>
		<category><![CDATA[The Kooks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://platten-blog.de/?p=386</guid>
		<description><![CDATA[Als ich in den letzten Tagen mir meine Top 20 iTunes Wiedergabeliste einmal angeschaut habe, war ich doch recht überrascht, da einige Lieder zu entdecken, mit denen ich dort nicht unbedingt gerechnet hätte. Na klar, meine iTunes Bibliothek spiegelt nicht &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/meine-itunes-top-20-platz-20-16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fplatten-blog.de%2Findex.php%2Fmeine-itunes-top-20-platz-20-16%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fplatten-blog.de%2Findex.php%2Fmeine-itunes-top-20-platz-20-16%2F&amp;source=Plattenblog&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Als ich in den letzten Tagen mir meine Top 20 iTunes Wiedergabeliste einmal angeschaut habe, war ich doch recht überrascht, da einige Lieder zu entdecken, mit denen ich dort nicht unbedingt gerechnet hätte. Na klar, meine iTunes Bibliothek spiegelt nicht mein gesamtes Hörverhalten wieder, sondern hauptsächlich die Lieder, die ich höre, wenn ich an meinem Computer sitze oder unterwegs mit meinem iPhone bin. Da ich immer noch begeisterter CD/Vinyl Käufer bin und viel Musik darüber kaufe, fehlen hier einige wichtige Bands. Nichtsdestotrotz stehen hier auch einige Lieder, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Viel Spaß bei diesem persönlichen Rückblick auf die letzten vier Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 20: The Kooks – Gap</strong></p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Kooks-Konk.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-410" title="The-Kooks-Konk" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Kooks-Konk-150x150.jpg" alt="The-Kooks-Konk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Kooks - Konk</p></div>
<p>Ich mochte immer das erste Album der Kooks. Es hatte immer so etwas unverkopftes an sich, was mit jeder Note gute Laune versprühte. Leider war das beim zweiten Album dann schon ein wenig dem besseren Songwritertum gewichen. Einige Lieder gefallen mir dennoch. Wie dieses, vor allen Dingen der Übergang der Welten umspannenden Bridge zu dem minimalen Anfang der Refrains. Macht Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-386"></span></p>
<p><strong>Platz 19: Dover – Let me out</strong></p>
<div id="attachment_411" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Dover-Follow-The_city-lights.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-411" title="Dover - Follow The City Lights" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Dover-Follow-The_city-lights-150x150.jpg" alt="Dover - Follow The City Lights" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dover - Follow The City Lights</p></div>
<p>Ich bin selbst ein wenig überrascht, dieses Lied auf Platz 19 ist. Ich mochte die rockigen Dover, umso trauriger die Entwicklung in Richtung Euro Dance Trash. Wer hätte das für möglich gehalten, nach Hits wie &#8220;King George&#8221;? Wahrscheinlich war ich so geschockt von diesem Lied, dass ich es immer wieder gehört habe. Oder vielleicht steckt hinter dem ganzen Plastik einfach ein verdammt guter Pop Song? Gibt es davon eigentlich eine Guitarren Version?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 18: Conor Oberst – Cape Canaveral</strong></p>
<div id="attachment_316" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-316" title="Conor Oberst - dto" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst-150x150.jpg" alt="Conor Oberst - dto" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Conor Oberst - dto</p></div>
<p>Wie ihr an dieser Stelle nachlesen könnt, konnte ich mich für das erste Conor Oberst Soloalbum recht schnell begeistern. Es ruft Urlaubsgefühle wach und gefällt mir bis heute. Besonders dieser erste puristische Song hat es mir angetan. Super Gesangslinie, extrem entspannende, leicht Melancholische Stimmung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 17: Radiohead – Faust Arp</strong></p>
<div id="attachment_412" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Radiohead-In-Rainbows.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-412" title="Radiohead - In Rainbows" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Radiohead-In-Rainbows-150x150.jpg" alt="Radiohead - In Rainbows" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Radiohead - In Rainbows</p></div>
<p>Das wird nicht das einzige Mal sein, dass Radiohead in dieser Liste auftauchen wird. In Rainbows hab ich mir, wie so viele andere, als Digital Download gekauft. Entsprechend oft habe ich es über iTunes gehört. Warum gerade dieses Lied hier steht? Keine Ahnung. Ich mag das gesamte Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 16: Plain White T’s – Umbrella</strong></p>
<p>Das Original von Rihanna finde ich recht mies &#8211; Sowohl von der Instrumentierung (&#8221; spacig schön und gut, aber was sind denn das für HighHats Sounds?&#8221;) als auch von der nervigen Stimme. Dagegen zeigt diese Live Acoustic Version, dass auch dieses Lied ein guter Popsong ist. Die Gitarre besteht nur aus begleitenden Akkorden, aber in Kombination mit der Stimme gewinnt der Song an Atmosphäre. Da verliert selbst ein  &#8221;Ella Ella, ay ay ay&#8221; an störender Sperrigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies waren die Plätze 20-16. Die nächsten Plätze folgen in den kommenden Tagen.</p>
<div></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://platten-blog.de/index.php/meine-itunes-top-20-platz-20-16/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tom Gabel – Heart Burns</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/tom-gabel-heart-burns/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/tom-gabel-heart-burns/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MarcNess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Gabel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://platten-blog.de/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Den Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner ersten Solo-EP Heart Burns hat sich Against Me!-Frontmann Tom Gabel gut überlegt. Kurz vor den Wahlen des Präsidenten der Vereingten Staaten von Amerika sollte sie erscheinen. Alles andere erschien ihm im Vergleich dazu vorerst peripher. &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/tom-gabel-heart-burns/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fplatten-blog.de%2Findex.php%2Ftom-gabel-heart-burns%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fplatten-blog.de%2Findex.php%2Ftom-gabel-heart-burns%2F&amp;source=Plattenblog&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/tom-gabel-heart-burns-150x150.jpg" alt="" title="tom-gabel-heart-burns cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-303" /><br />
<br />
Den Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner ersten Solo-EP <span style="font-weight: bold;">Heart Burns</span> hat sich Against Me!-Frontmann Tom Gabel gut überlegt. Kurz vor den Wahlen des Präsidenten der Vereingten Staaten von Amerika sollte sie erscheinen. Alles andere erschien ihm im Vergleich dazu vorerst peripher. &#8220;Cowards sing at Night&#8221; bildet bezeichnender Weise das <span>inhaltliche</span><span style="font-style: italic;"> Herz</span> der Platte. Die Textzeilen <span style="font-style: italic;">Come back home Johnny. Come Back Home from Vietnam. Your War is over</span> bedürfen wohl keiner weiteren Erläuterung.<br />
<span id="more-13"></span><br />
So bedeutungsschwanger geht es nicht über die gesamte Lauflänge von <span style="font-weight: bold;">Heart Burns</span> zu. &#8220;Conceptual Paths&#8221; überrascht mit schleppend-scheppernden Drums und Beats, wirkt jedoch im Gesamtkontext ein wenig trivial. &#8220;Random Hearts&#8221; und &#8220;Amputations&#8221; (hier arbeitet Alkaline-Trio-Sänger Matt Skiba mit) klingen zudem zwar nach bester Against Me!-Tradition (kein allzu großes Wunder, denn Against Me! bestand zu Beginn allein aus Tom Gabel, bevor sich dieser auf die heutige Stammformation einließ), sind aber irgendwie gefühlt ebenso schnell wieder Geschichte wie sie begonnen haben.</p>
<p>Während allen Songs mindestens ein protestartiger Unterton anhaftet (hier geht es durch die Bank um mehr oder weniger politische Themen), zeigen das herrlich augenzwinkernde &#8220;Anna is a stool Pigeon&#8221; und &#8220;100 Years of War&#8221; vor allem auf, wo Tom Gabels eigentliche Wurzeln und Stärken liegen. In guter alter Singer-Songwriter-Manier begleitet er sich selbst auf der akkustischen Gitarre. Die Geschichte von &#8220;Anna&#8221; hat seinem nicht minder prominenten Kumpel Chuck Ragan von &#8220;Hot Water Music&#8221; so gut gefallen, dass er Tom ebenfalls mit seinen Background Vocals unterstützte.</p>
<p>Und soviel ist klar: Der talentierte Mr. Gabel aus Gainsville (Florida) läßt allein durch seine Stimme das Herz des treuen Against-Me!-Fans höher schlagen. Durch seine immerzu ambitionierten Texte und die sympathisch-schnoddrige Art, sie zu transportieren, erweckt er zumindest das Interesse einer aufgeschlossenen Hörerschaft. Mal sehen, was nun noch kommt: Das nächste (offizielle) Against-Me!-Album noch ein bißchen weiter in Richtung Pop? Oder direkt der vollständige Solo-Longplayer <span style="font-style: italic;">back to the roots</span>? Wir jedenfalls haben nur ein Anliegen, lieber Tom: Hör nie auf, Dich so schön zu beschweren, wie bisher.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Plattenblog Bewertung: 65 %</span></p>
<p><span class="header">Tracklist:</span> <span>Random Hearts; Conceptual Paths; Cowards sing at Night</span>; Amputations; <span style="font-weight: bold;">Anna is a stool Pigeon</span>; Harsh Realms; <span style="font-weight: bold;">100 Years of War </span><span>&#8211; 07 </span></p>
<p>-Marc</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/6zKE-LfdM5E&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6zKE-LfdM5E&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://platten-blog.de/index.php/tom-gabel-heart-burns/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Conor Oberst – Conor Oberst</title>
		<link>http://platten-blog.de/index.php/conor-oberst-conor-oberst/</link>
		<comments>http://platten-blog.de/index.php/conor-oberst-conor-oberst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Conor Oberst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://platten-blog.de/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[Back to the roots, aber doch nicht so ganz&#8230; Conor Oberst, Kopf/Mastermind der Bright Eyes, junger Bob Dylan oder der nächste Kurt Cobain &#8211; nie lies er sich in seiner Karriere in eine Schublade stecken. Nach dem etwas überladenen Cassadaga &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/conor-oberst-conor-oberst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fplatten-blog.de%2Findex.php%2Fconor-oberst-conor-oberst%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fplatten-blog.de%2Findex.php%2Fconor-oberst-conor-oberst%2F&amp;source=Plattenblog&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst.jpg"><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst-150x150.jpg" alt="" title="conoroberst - cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-316" /></a><br />
</p>
<p>Back to the roots, aber doch nicht so ganz&#8230; Conor Oberst, Kopf/Mastermind der Bright Eyes, junger Bob Dylan oder der nächste Kurt Cobain &#8211; nie lies er sich in seiner Karriere in eine Schublade stecken. Nach dem etwas überladenen Cassadaga der Bright Eyes konzentriert er sich wieder auf einfache Folkmelodien, die einem so schnell nicht aus dem Kopf gehen. Wie früher? Nicht ganz. Das Ausrasten, das Brechen der Stimme und Struktur, das Lo-Fi. Scheinbar hat er sich davon endgültig verabschiedet.<br />
<span id="more-8"></span><br />
So scharrt Conor Oberst diesmal seine Mystic Valley Band um sich und begibt sich nach Mexiko. Das Ergebnis sind 12 Lieder, die nicht so spektakulär wie seine früheren Alben sind, aber trotzdem einen unwiderstehlichen Charme haben und zum entspannen einladen. Unspektakulärer US-Folk im positivsten Sinne. Wer Bright Eyes kennt, weiß was einem erwartet.</p>
<p>Gone gone from New York City gibt uns gegen Ende endlich Gewissheit dies ist ein Konzeptalbum. Conor ist mit dieser Platte im Urlaub, im Urlaub von den Bright Eyes. There is nothing that the road cannot heal singt er ebenso in Moab. Er reist dabei u.a. durch Florida (der großartige Einstieg mit Cape Canaveral) und Kalifornien (Sausalito) und trift junge Menschen und deren Schicksale, wie den totkranken Danny Callahan (Even Western medicine it couldn&#8217;t save Danny Callahan, Bad bone marrow, a bald little boy). Er beobachtet am Strand Briefträger, die sich von Ihrer Arbeit eine Auszeit gönnen, obwohl Genesungswünsche noch ausgeliefert werden müssen&#8230; Die vielen kleinen Geschichten, machen die Lyrics absolut lesenswert.</p>
<p>Man merkt ihm an, dass das Album Spaß gemacht hat. Die Promofotos und Videoclips sind dementsprechend witzig und herrlich unverkopft. Auf dem Cover entspannt er in einer Hängematte.</p>
<p>Ist das Album ein Zwischenschnaufen die Auszeit vorm nächsten Meilenstein des Folks. So rastlos wie Conor Oberst ist, werden wir es schon bald wissen.</p>
<p>Plattenblog Bewertung: 80%</p>
<p>Tracklist: <span style="font-weight:bold;">Cape Canaveral</span>; <span style="font-weight:bold;">Sausalito</span>; Get-well-cards; Lenders in the temple; <span style="font-weight:bold;">Danny Callahan</span>; I don&#8217;t want to die (in a hospital); Eagle on a pole; NYC-gone, gone; <span style="font-weight:bold;">Moab</span>; Valle mistico (Ruben&#8217;s song); Souled out!!!; Milk thistle &#8212; 12</p>
<p>-Björn</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/oYewptydkvE&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oYewptydkvE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://platten-blog.de/index.php/conor-oberst-conor-oberst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

