The Gaslight Anthem – The ’59 Sound



Nomen est omen. Selten hat eine Band der Bezeichnung “Punk & Roll” derart Rechnung getragen, wie es The Gaslight Anthem mit ihrem zweiten Longplayer tun. Nachdem sie mit dem rauhen “Sink Or Swim” bereits im Jahre 2007 einen ersten Achtungserfolg verzeichnen konnten und nahezu direkt eine Art Interims-EP folgen ließen, legen die Mannen um Frontmann Brian Fallon nun wiederum nach, als sei der Beelzebub höchst persönlich hinter ihnen her. Und schon an dieser Stelle können zwei Dinge festgehalten werden: Zum Einen wurde mit relativ wenig Mitteln viel erreicht. Zum anderen ist Brian Fallon ein Mann der die Frauen, seine Heimat und Bruce Springsteen liebt.
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The (International) Noise Conspiracy – The Cross of My Calling



Mittlerweile sollten wirklich alle zur Revolution tanzen. The (International) Noise Conspiracy und Rick Rubin sei Dank. Bereits das letzte Album war richtig gelungen. TINC zeichneten zwar schon immer gute Songs aus, aber so richtig entrümpelt und getrimmt klangen sie erst auf Armed Love, der ersten Zusammenarbeit mit Rick Rubin. Ich dachte das Album wäre in Sachen 60s Garage Rock schwer zu toppen. Schwer gefehlt. Auf The Cross of My Calling wirds nochmal eine Spur besser.
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Kettcar – Sylt



Alles beim alten bei Deutschlands besten Indie-Pop Textern? Naja, fast. Im Gesamtbild von Kettcar wird dezent die rockige Seite ausgebaut.
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Conor Oberst – Conor Oberst


Back to the roots, aber doch nicht so ganz… Conor Oberst, Kopf/Mastermind der Bright Eyes, junger Bob Dylan oder der nächste Kurt Cobain – nie lies er sich in seiner Karriere in eine Schublade stecken. Nach dem etwas überladenen Cassadaga der Bright Eyes konzentriert er sich wieder auf einfache Folkmelodien, die einem so schnell nicht aus dem Kopf gehen. Wie früher? Nicht ganz. Das Ausrasten, das Brechen der Stimme und Struktur, das Lo-Fi. Scheinbar hat er sich davon endgültig verabschiedet.
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The Verve – Forth



Forth 1. Durchgang:
Nicht schlecht ein wenig ruhig aber ok.
Forth 2-11 Durchgang: Wow, nicht schlecht. Wenn das weiter so wächst wird es ein Anwärter auf das Alben der Jahres.
Forth >11 Durchgang: Ach, irgendwie keine Lust mehr. 3-4 ganz gute Nummern, das wars.
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Oasis – Dig out your soul



Ich gebe es ja zu. Ich bin ein Fan von Oasis. Definitely Maybe habe ich knapp verpasst, an Morning Glory kam ich aber schon nicht mehr vorbei. Ich fands cool, aber noch nicht der Hammer. Aber dann kam Be Here Now. Heute habe ich keine Ahnung, wie oft ich diese Scheibe gehört habe, bis sie mir wirklich gefiel. Aber seit dem Zeitpunkt freue ich mich wie ein Schnitzel, immer dann wenn Oasis eine neue Platte veröffentlichen.
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