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	<title>Das Plattenblog &#187; Conor Oberst</title>
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	<description>95% ehrliche Kritiken</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 21:35:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Meine iTunes Top 20. Teil I</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Conor Oberst]]></category>
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		<category><![CDATA[The Kooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich in den letzten Tagen mir meine Top 20 iTunes Wiedergabeliste einmal angeschaut habe, war ich doch recht überrascht, da einige Lieder zu entdecken, mit denen ich dort nicht unbedingt gerechnet hätte. Na klar, meine iTunes Bibliothek spiegelt nicht &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/meine-itunes-top-20-platz-20-16/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Als ich in den letzten Tagen mir meine Top 20 iTunes Wiedergabeliste einmal angeschaut habe, war ich doch recht überrascht, da einige Lieder zu entdecken, mit denen ich dort nicht unbedingt gerechnet hätte. Na klar, meine iTunes Bibliothek spiegelt nicht mein gesamtes Hörverhalten wieder, sondern hauptsächlich die Lieder, die ich höre, wenn ich an meinem Computer sitze oder unterwegs mit meinem iPhone bin. Da ich immer noch begeisterter CD/Vinyl Käufer bin und viel Musik darüber kaufe, fehlen hier einige wichtige Bands. Nichtsdestotrotz stehen hier auch einige Lieder, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Viel Spaß bei diesem persönlichen Rückblick auf die letzten vier Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 20: The Kooks – Gap</strong></p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Kooks-Konk.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-410" title="The-Kooks-Konk" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Kooks-Konk-150x150.jpg" alt="The-Kooks-Konk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Kooks - Konk</p></div>
<p>Ich mochte immer das erste Album der Kooks. Es hatte immer so etwas unverkopftes an sich, was mit jeder Note gute Laune versprühte. Leider war das beim zweiten Album dann schon ein wenig dem besseren Songwritertum gewichen. Einige Lieder gefallen mir dennoch. Wie dieses, vor allen Dingen der Übergang der Welten umspannenden Bridge zu dem minimalen Anfang der Refrains. Macht Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-386"></span></p>
<p><strong>Platz 19: Dover – Let me out</strong></p>
<div id="attachment_411" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Dover-Follow-The_city-lights.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-411" title="Dover - Follow The City Lights" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Dover-Follow-The_city-lights-150x150.jpg" alt="Dover - Follow The City Lights" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dover - Follow The City Lights</p></div>
<p>Ich bin selbst ein wenig überrascht, dieses Lied auf Platz 19 ist. Ich mochte die rockigen Dover, umso trauriger die Entwicklung in Richtung Euro Dance Trash. Wer hätte das für möglich gehalten, nach Hits wie &#8220;King George&#8221;? Wahrscheinlich war ich so geschockt von diesem Lied, dass ich es immer wieder gehört habe. Oder vielleicht steckt hinter dem ganzen Plastik einfach ein verdammt guter Pop Song? Gibt es davon eigentlich eine Guitarren Version?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 18: Conor Oberst – Cape Canaveral</strong></p>
<div id="attachment_316" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-316" title="Conor Oberst - dto" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst-150x150.jpg" alt="Conor Oberst - dto" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Conor Oberst - dto</p></div>
<p>Wie ihr an dieser Stelle nachlesen könnt, konnte ich mich für das erste Conor Oberst Soloalbum recht schnell begeistern. Es ruft Urlaubsgefühle wach und gefällt mir bis heute. Besonders dieser erste puristische Song hat es mir angetan. Super Gesangslinie, extrem entspannende, leicht Melancholische Stimmung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 17: Radiohead – Faust Arp</strong></p>
<div id="attachment_412" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Radiohead-In-Rainbows.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-412" title="Radiohead - In Rainbows" src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Radiohead-In-Rainbows-150x150.jpg" alt="Radiohead - In Rainbows" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Radiohead - In Rainbows</p></div>
<p>Das wird nicht das einzige Mal sein, dass Radiohead in dieser Liste auftauchen wird. In Rainbows hab ich mir, wie so viele andere, als Digital Download gekauft. Entsprechend oft habe ich es über iTunes gehört. Warum gerade dieses Lied hier steht? Keine Ahnung. Ich mag das gesamte Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 16: Plain White T’s – Umbrella</strong></p>
<p>Das Original von Rihanna finde ich recht mies &#8211; Sowohl von der Instrumentierung (&#8221; spacig schön und gut, aber was sind denn das für HighHats Sounds?&#8221;) als auch von der nervigen Stimme. Dagegen zeigt diese Live Acoustic Version, dass auch dieses Lied ein guter Popsong ist. Die Gitarre besteht nur aus begleitenden Akkorden, aber in Kombination mit der Stimme gewinnt der Song an Atmosphäre. Da verliert selbst ein  &#8221;Ella Ella, ay ay ay&#8221; an störender Sperrigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies waren die Plätze 20-16. Die nächsten Plätze folgen in den kommenden Tagen.</p>
<div></div>
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		<title>Conor Oberst – Conor Oberst</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Conor Oberst]]></category>

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		<description><![CDATA[Back to the roots, aber doch nicht so ganz&#8230; Conor Oberst, Kopf/Mastermind der Bright Eyes, junger Bob Dylan oder der nächste Kurt Cobain &#8211; nie lies er sich in seiner Karriere in eine Schublade stecken. Nach dem etwas überladenen Cassadaga &#8230; <a href="http://platten-blog.de/index.php/conor-oberst-conor-oberst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst.jpg"><img src="http://platten-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/conoroberst-150x150.jpg" alt="" title="conoroberst - cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-316" /></a><br />
</p>
<p>Back to the roots, aber doch nicht so ganz&#8230; Conor Oberst, Kopf/Mastermind der Bright Eyes, junger Bob Dylan oder der nächste Kurt Cobain &#8211; nie lies er sich in seiner Karriere in eine Schublade stecken. Nach dem etwas überladenen Cassadaga der Bright Eyes konzentriert er sich wieder auf einfache Folkmelodien, die einem so schnell nicht aus dem Kopf gehen. Wie früher? Nicht ganz. Das Ausrasten, das Brechen der Stimme und Struktur, das Lo-Fi. Scheinbar hat er sich davon endgültig verabschiedet.<br />
<span id="more-8"></span><br />
So scharrt Conor Oberst diesmal seine Mystic Valley Band um sich und begibt sich nach Mexiko. Das Ergebnis sind 12 Lieder, die nicht so spektakulär wie seine früheren Alben sind, aber trotzdem einen unwiderstehlichen Charme haben und zum entspannen einladen. Unspektakulärer US-Folk im positivsten Sinne. Wer Bright Eyes kennt, weiß was einem erwartet.</p>
<p>Gone gone from New York City gibt uns gegen Ende endlich Gewissheit dies ist ein Konzeptalbum. Conor ist mit dieser Platte im Urlaub, im Urlaub von den Bright Eyes. There is nothing that the road cannot heal singt er ebenso in Moab. Er reist dabei u.a. durch Florida (der großartige Einstieg mit Cape Canaveral) und Kalifornien (Sausalito) und trift junge Menschen und deren Schicksale, wie den totkranken Danny Callahan (Even Western medicine it couldn&#8217;t save Danny Callahan, Bad bone marrow, a bald little boy). Er beobachtet am Strand Briefträger, die sich von Ihrer Arbeit eine Auszeit gönnen, obwohl Genesungswünsche noch ausgeliefert werden müssen&#8230; Die vielen kleinen Geschichten, machen die Lyrics absolut lesenswert.</p>
<p>Man merkt ihm an, dass das Album Spaß gemacht hat. Die Promofotos und Videoclips sind dementsprechend witzig und herrlich unverkopft. Auf dem Cover entspannt er in einer Hängematte.</p>
<p>Ist das Album ein Zwischenschnaufen die Auszeit vorm nächsten Meilenstein des Folks. So rastlos wie Conor Oberst ist, werden wir es schon bald wissen.</p>
<p>Plattenblog Bewertung: 80%</p>
<p>Tracklist: <span style="font-weight:bold;">Cape Canaveral</span>; <span style="font-weight:bold;">Sausalito</span>; Get-well-cards; Lenders in the temple; <span style="font-weight:bold;">Danny Callahan</span>; I don&#8217;t want to die (in a hospital); Eagle on a pole; NYC-gone, gone; <span style="font-weight:bold;">Moab</span>; Valle mistico (Ruben&#8217;s song); Souled out!!!; Milk thistle &#8212; 12</p>
<p>-Björn</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/oYewptydkvE&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oYewptydkvE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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