The Libertines - Anthems for doomed youth

„Da is‘ das Ding“: Das Album, mit dem niemand gerechnet hat. The Libertines veröffentlichen tatsächlich ihr drittes Album – Anthems For Doomed Youth. Umso erstaunlicher, dass die Band um Peter Doherty und Carl Barât dabei nicht auf Nummer sicher gehen. „Anthems for doomed youth“ weiterlesen

Superheaven - Ours Is Chrome

2013 veröffentlichten Superheaven unter ihrem alten Namen Daylight ihr Debütalbum. Jar spielt gekonnt mit allen Facetten des Grunge und wird von der alternativen Musikwelt durchweg positiv aufgenommen. Nach einer überschwänglichen Plattenkritik wird das Album von uns verdient in die Top 5 Alben des Jahres 2014 gewählt. 2015 veröffentlichen Superheaven den Nachfolger Ours Is Chrome. Wir hoffen, dass Superheaven ähnlich nachlegen kann wie Paper Arms mit Great Mistakes . „Ours Is Chrome“ weiterlesen

Paper Arms - Great Mistakes

Kommt Euch die Situation bekannt vor? Du entdeckst aus Zufall eine junge und aufstrebende Band, freundest dich mit dem Debüt an und hoffst inständig, dass sie es beim nächsten Album nicht verhauen? Umso größer die Freude, wenn die Band merklich reift und das Debüt locker toppt. Paper Arms legen mit Great Mistakes ein solches Album vor. „Great Mistakes“ weiterlesen

The Whiskey Foundation - Mood Machine

The Whiskey Foundation sind eine dieser Bands, die in geselligen Bierrunden im Hintergrund aufgelegt werden und die sofort Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zu einzigartig ist die Stimme von Sänger Murat, zu musikalisch mitreißend wird dem Bluesrock gefrönt, als dass diese Musik ihr Leben im Hintergrund bestreiten kann. Mood Machine ist das zweite Album dieser außergewöhnlichen Band aus München. „Mood Machine“ weiterlesen

JPNSGRLS - Circulation

Vier Typen im Kornfeld. Klingt romantisch und irgendwie nach Mumford & Sons. Falsch gedacht. Diese fatale Fehleinschätzung ist tatsächlich meine Schuld. Liegt aber daran, dass ich peinlich genau darauf achte, mir meine Erwartung nicht durch Genrebestimmungen und schon existierende Rezensionen zu sehr beeinflussen zu lassen. Musik an, Welt aus und los geht’s. Sofort ist klar: Das ist eine ganz andere Hausnummer. „Circulation“ weiterlesen

Pink Lint - You Might Lose A Few Teeth But It’s Fun

Man nehme Conor Oberst, Kopf der Bright Eyes, und stecke ihn in die Welt von Candy Crush… Das ist in etwa die Assoziation, die ich hatte, als sich Pink Lint’s Album You Might Lose A Few Teeth But It’s Fun das erste Mal im CD-Player drehte – So unglaublich es klingt, es funktioniert wunderbar! „You Might Lose A Few Teeth But It’s Fun“ weiterlesen